Aufbauend auf den Beitrag „Der Umzug in die Huberstraße“ in dieser Rubrik aus dem März dieses Jahres und einen Artikel in der Harzer Volksstimme vom 21. Juni 2016 möchten wir heute darüber informieren, wie es aktuell um die Baustelle im Bollhasental steht.
„Haus Anna“ bis auf die Grundmauern abgerissen: Bei Bewohnern wie auch Mitarbeitern kamen bei diesem Anblick im Juni schon gemischte Gefühle auf. Auf der einen Seite war da die Vorfreude auf ein neues modernes Haus, verstärkt von dem Bewusstsein um den wirklich schlechten Zustand des alten Gebäudes. Auf der anderen Seite war da aber auch etwas Sentimentalität in Bezug auf Erinnerungen, die insbesondere langjährige Bewohner und Mitarbeiter mit diesem Haus verbanden.

Inzwischen gehören diese Gedanken aber der Vergangenheit an. Derzeit ist selbst für Laien erkennbar, welche Fortschritte der Neubau im Bollhasental macht. Fast kein Tag vergeht, an dem es nicht etwas Neues zu sehen gibt. Während auf den Grundmauern des alten Hauses gerade die erste Etage gemauert wurde, entsteht über dem angrenzenden Heizhaus ein Gebäudetrakt in Holzbauweise. Insgesamt ist erkennbar, dass das neue „Haus Anna“ deutlich größer wird, als das alte. Zeitgemäße Wohnbedingungen, insbesondere das „Mehr“ an Einzelzimmern und Sanitärräumen, erfordern eben auch Platz.

Mit diesen Eindrücken überwiegt heute die Vorfreude auf das neue Haus, bei dem wir sicher schon bald das Richtfest feiern dürfen.

Bildergalerie: (2 Fotos)

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