Der demografische Wandel ist eine gesellschaftliche Entwicklung, die Deutschland in den nächsten Jahren stark beeinflussen wird. Die Zahl der Menschen mit einer demenziellen Erkrankung wird in den kommenden Jahrzehnten auf 2 bis 3 Millionen steigen. (Statistisches Bundesamt 04/2014)

Beim ausgebildeten Pflegepersonal ist mit einer wachsenden Lücke zwischen Angebot und Nachfrage zu rechnen, wenn keine wirksamen Gegenmaßnahmen gefunden werden. Deshalb hat sich die Geschäftsleitung der GSW, Frau Lewerenz, vorgenommen diese Lücke zu schließen.

Die GSW bietet schon seit mehreren Jahren die gerontopsychiatrische Pflege und Betreuung in einigen ihrer Häuser und in der Sozialstation an.

In Anbetracht der breit gefächerten Herausforderungen, die Pflegefachkräfte in der Zukunft in allen Einrichtungen zu erwarten haben, ergibt sich mit der beruflichen Weiterbildung schon jetzt die Möglichkeit, sich den speziellen Aufgaben der Gerontopsychiatrie anzunehmen und sie innerhalb der GSW zu vernetzen.

Betreutes Wohnen in der Seniorenwohngruppe „Brockenblick“
Zentrumsnah gelegen warten zwei freie Einzel-Appartements auf ihre neuen Bewohner.

Mit Inkrafttreten des BTHG wird die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) die Eingliederungshilfe in den kommenden Jahren maßgeblich verändern.

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