Im Rahmen des 3. GSW-Fortbildungstages in der Tagesstätte „Haus der Hoffnung“ haben die Qualitätsbeauftragten der Behindertenhilfe ein interessantes und kurzweiliges Programm zum Thema „Biografiearbeit“ organisiert.

Als pädagogischer Ansatz der Sozialen Arbeit dient Biografiearbeit v.a. zur weiteren Entwicklung und Förderung der Identität bei Menschen mit Behinderungen, die oftmals eine jahrzehntelange Sozialisation in Institutionen erlebt haben.

Gemeinsam lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung die Methode „Lebenslinie“ kennen, um sie künftig in ihren Arbeitsfeldern (Ambulantes Betreutes Wohnen, Tagesstätte, Wohnheime für Menschen mit geistiger und seelischer Behinderung) unterstützend und begleitend einzusetzen und anzuwenden.

Strukturierte Gespräche über Stationen des Lebens, Erinnerungen, bedeutende Lebensereignisse und die heutige Sicht darauf sollen künftig dazu genutzt werden, bislang unentdeckte Ressourcen freizulegen und positive Bewältigungsstrategien zu stärken.

Dipl.-Sozialpädagoge
Michael Horn
(GSW-Fortbildungsbeauftragter)


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