Beratung zur Heimaufnahme in vollstationäre Einrichtungen, zur Tages- und Kurzzeitpflege

 
Ansprechpartner:


Frau Kathrin Pinta
Tel.: 0 39 43. 92 08 26
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Beratung zur ambulanten Pflege, Alltagshilfen und Betreuungsleistungen

 
Ansprechpartner:

Frau Petra Bräunel-Hoffmann
Verwaltung
Tel.: 0 39 43. 92 08 21
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Unser Motto: „Miteinander – Füreinander“

In unseren Seniorenbegegnungsstätten haben Sie die Möglichkeit, mit anderen Menschen aus Ihrem Wohnumfeld zu reden, zu informieren und für eine gemeinsame Freizeitgestaltung zusammenzukommen. Grundlegend basieren unsere Angebote auf Ihren Wünschen.

Sie werden bei Bedarf rund um das Thema Pflege und Betreuung kompetent beraten. Die Unterstützung bei der Beantragung der Pflegestufe, Beratung zu Fragen der Finanzierung der Leistungen oder auch die individuelle Beratung für pflegende Angehörige durch einen qualifizierten Pflegeberater sind obligatorisch.

Rund um die Uhr sorgen speziell ausgebildete, freundliche und hilfsbereite Pflegekräfte durch verständnisvolle und liebevolle Zuwendung für das Wohl aller Bewohner.

Durch intensive Biografiearbeit lernen sie die Gewohnheiten, Vorlieben und Wünsche kennen und können ihre Arbeit daran orientieren. Entscheidungen der Bewohner respektieren, Rücksicht, Verständnis, Achtung der Würde und Freiheit sind Eckpfeiler im Umgang mit den hilfsbedürftigen Menschen, ihren Fähigkeiten und Defiziten. Regelmäßige Weiterbildung der Mitarbeiter auf dem Gebiet der Gerontopsychiatrie und Berücksichtigung der Erkenntnisse erweitern das Verständnis im Umgang mit den Bewohnern. Die Wohnbereiche für an Demenz erkrankte Menschen werden durch einen Facharzt für Psychiatrie begleitet.

Geschichte:

Die Tagespflege – ein Glied in einer Kette vielfältiger Betreuungsangebote der Gemeinnützigen Gesellschaft für Sozialeinrichtungen Wernigerode mbH wurde im Juni 1995 eröffnet. Persönliche Hilfe, Begleitung und Abwechslung wird allen Gästen geboten. Hier wird zusammen gekocht und gegessen, aktiv an der Freizeitgestaltung mitgewirkt und es werden gemeinsame Ausflüge unternommen. Auf diese Weise können soziale Kontakte gepflegt und Angehörige entlastet werden.

Wir bieten Ihnen eine neue Möglichkeit

Die Pflege eines geliebten Angehörigen kann die Familien vor Situationen stellen, in denen weder häusliche noch teilstationäre Pflege möglich ist. Das kann beispielsweise nach einem Aufenthalt im Krankenhaus oder einer Rehabilitationseinrichtung der Fall sein,aber auch, wenn die pflegenden Angehörigen selbst eine Auszeit nach einem Krankheitsfall brauchen oder Entspannung im Urlaub suchen. In diesen Situationen haben Sie die Möglichkeit, auf das Angebot der Kurzzeitpflege zurückzugreifen, das in den Senioreneinrichtungen der GSW neben der stationären Langzeitpflege zur Verfügung steht. Dabei können Sie im Rahmen der Kurzzeitpflege an bis zu 28 Tagen im Jahr auf die liebevolle Betreuung und umfassenden Serviceleistungen der Häuser der GSW vertrauen.

Sie ist eine Assistenzkraft, die haushaltsbezogene Dienstleistungen für hilfe- und pflegebedürftige Menschen und ihre Familien erbringt und kann stundenweise bei der GSW – „Sozialstation“ angefordert werden. Der konkrete Leistungsinhalt und -umfang wird individuell zwischen dem pflegebedürftigen Menschen und seiner Familie und dem ambulanten Dienst vereinbart. Die Einsatzzeit liegt in der Regel zwischen 6 und 22 Uhr an Werk-, Sonn- und Feier tagen; kann bei Bedarf aber auch darüber hinausgehen.

Pflegebedürftige oder behinderte Menschen können oft auf fremde Hilfe verzichten, wenn geeignete Pflegehilfsmittel vorhanden sind. Es gibt ein breites Angebot an solchen Hilfsmitteln zur Unterstützung im Haushalt, bei der Körperpflege, beim Essen und Trinken, beim An- und Auskleiden, beim Lesen und Schreiben, bei der Verständigung sowie beim Gehen, Sitzen, Liegen und Stehen.

Ganz wichtig bei der Ernährung ist, dass positive Sinneseindrücke vermittelt und geweckt werden.  Das "Essen" hat im Tagesablauf einen ganz besonderen wichtigen Stellenwert. Nicht selten ist die gemeinsame Mahlzeitenaufnahme eine Gelegenheit, mit den anderen Bewohnern zusammenzutreffen, um Wege zur Kommunikation zu finden. Das Anrichten von Speisen, das Umfeld für die Mahlzeitenaufnahme und die Betreuung beim Essen sind für ein positives Empfinden mitentscheidend.

Ernst-Pörner-Straße 13
38855 Wernigerode
Ansprechpartner: Frau Manuela Schramm

Tel.:  0 39 43. 50 31 77
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Geschichte:

Seit 1999 hat die ambulante Ergotherapie der GSW ihren Sitz im Seniorenzentrum „Stadtfeld“. Hier unterstützen und begleiten Manuela Schramm und ihre Mitarbeiter Menschen jedes Alters, die in ihrer Bewegung, Wahrnehmung, im Denken und der Psyche eingeschränkt sind.

Für Menschen jeder Altersstufe:

Ambulante Ergotherapie - Hilfe für Jung und Alt und bei vielen Krankheiten, das heißt, verlorene Fähigkeiten wiederzuerlangen und zu erhalten sowie Hilfe zu geben bei psychischen und physischen Problemen.

Die ergotherapeutische Behandlung:

Bevor mit den Behandlungen begonnen wird, erfolgt die ergotherapeutische Befunderhebung.

Folgende Therapien werden angeboten (in Verbindung mit und ohne handwerklichen Arbeiten):

  • Behandlung nach Apoplex
  • Behandlung von Patienten mit MS, Parkinson sowie anderen neurologischen Krankheiten
  • Spiegeltherapie
  • Narbenbehandlung
  • Honigbehandlung
  • Handtherapien nach Operationen, nach Verletzungen, bei Rheuma usw.
  • Behandlung nach onkologischen (Krebs) Operationen - vor allem dabei Gesprächstherapie und Narbenbehandlung
  • Schmerzreduzierungstherapie durch gezielte Übungen und Handgriffe
  • Behandlung von Patienten mit psychischen Erkrankungen, wie z. B. beginnende Demenz, Depressionen usw.
  • Behandlungen von Kindern im Vorschul- und Schulalter
    • mit Störungen in der Motorik
    • mit ADAS-Problemen
    • mit Wahrnehmungsstörungen visuell, taktil, akustisch


Die Behandlung erfolgt vorwiegend als Einzeltherapie bei allen Patienten, außer es wird Kleingruppentherapie verordnet.

Bei besonderen Gegebenheiten und Bedarf arbeiten wir auch Sonnabendvormittag.


Bildergalerie: (4 Fotos)

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