In liebevoller Erinnerung an Karin Schmidt
Manche Menschen hinterlassen Spuren, die nicht verblassen.
Sie bleiben – in Gedanken, in kleinen Gesten, in Erinnerungen, die uns ein Lächeln schenken.
Unsere liebe Kollegin Karin Schmidt war so ein Mensch.
Viele Jahre war sie als „Schwester Karin“ ein fester, unverzichtbarer Teil der besonderen Wohnform „Plemnitzstift“. Mit ihrer beständigen, warmen Art, ihrem offenen Herzen und ihrer unerschütterlichen Fürsorge hat sie nicht nur gearbeitet – sie hat gelebt, was es bedeutet, für andere da zu sein.
Karin hatte eine besondere Gabe: Mit feinem Gespür nahm sie wahr, wenn es jemandem nicht gut ging, wenn Trost gebraucht wurde oder einfach nur ein stilles Dasein.
Mit scheinbar müheloser Achtsamkeit gestaltete sie eine Atmosphäre, in der man sich sicher und gesehen fühlte.
Für die Bewohnerinnen und Bewohner war sie weit mehr als eine Mitarbeiterin. Sie war Vertraute, Zuhörerin, manchmal auch ein kleiner Fels in stürmischen Zeiten. Und für uns als Kolleginnen und Kollegen war sie eine geschätzte Wegbegleiterin – zuverlässig, herzlich und immer mit einem offenen Ohr.
Ihr Platz bleibt – nicht nur in unseren Erinnerungen, sondern auch in den vielen Geschichten, die wir von ihr erzählen werden. In den Momenten, in denen wir innehalten, in denen wir einander unterstützen, in denen wir versuchen, ein wenig von dem weiterzugeben, was Karin uns vorgelebt hat.
Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit, für all das Gute, das sie hinterlassen hat, und für die Wärme, die sie in unser Leben gebracht hat.
In stiller Verbundenheit nehmen wir Abschied.
Die Kolleginnen und Kollegen sowie die Bewohnerinnen und Bewohner des Plemnitzstifts
